Wood'n'Fun: Neuer Themenwanderweg in Sölden verbindet 14 Hütten und Almen

Sölden (AUT) erkennt „die Zeichen der Zeit“ und inszeniert mit der ALMZEIT als Themenwanderweg für die ganze Familie ein einzigartiges Sommer-Highlight im Ötztal.

Zu Spiel, Spaß, Erholung und Genuss lädt seit kurzem die ALMZEIT SÖLDEN. Die Vielfalt der 14 beteiligten Hütten und Almen präsentiert sich in Form spezieller Attraktionen zum Thema „Zeit“ entlang des neuen Themenwanderweges auf den Almen hoch oben über Sölden. Das von der Projektentwicklungsfirma Input entwickelte Thema ALMZEIT wurde gemeinsam mit Sunkid ausgearbeitet und in ein detailliertes Konzept gegossen. Die Umsetzung der einzelnen Attraktionen erfolgte durch Sunkid gemeinsam mit Partner Almholz.

 

Stimmiges Thema für jede Alm 

 

Bevor die Handwerker zur Tat schritten und Attraktionen sowie Spielgeräte fertigten, machten sich die Kooperationspartner Input und Sunkid darüber Gedanken, wie die Stationen des Weges inhaltlich am besten gestaltet werden. Herausgekommen sind passende Themen, die Namen wie „Naturzeit“, „Spielzeit“, „Musikzeit“ oder „Wasserzeit“ tragen. Sichtbare Zeichen der ALMZEIT SÖLDEN für die Wanderer stellen beispielsweise ein überdimensionaler Kontrabass, ein Outdoor-Kegelspiel, ein „Kletter-Geweih“, drei große Kletterkristalle oder ein 800 Kilogramm schwerer Bergschuh dar.

 

Bespielbarer Schriftzug

 

Neben großflächigen Infotafeln steht bei der Mittelstation der Gaislachkoglbahn ein mit drei Meter hohen Buchstaben versehener, „ALMZEIT“-Schriftzug. Dieser ist zudem mit Rutsche, Klettermöglichkeit und Liege ausgestattet. Ein Motorik-Parcours – die sogenannte Laufzeit - auf der anderen Seite der Mittelstation, wartet mit zwölf spannenden Stationen auf, an denen Kinder und Erwachsene ihre Fähigkeiten testen können.

 

Initiative für den Bergsommer 

 

Getragen wird das Projekt von den 14 beteiligten Hüttenwirten, dem Ortsausschuss des Tourismusverbandes Ötztal sowie den Bergbahnen Sölden. „Die Almzeit soll keine einmalige Aktion sein, sondern ein Projekt, das sich über mehrere Jahre entwickelt. Wenn unsere Almen und Hütten im Sommer ein attraktives Angebot vorweisen können, dann profitieren auch die Hotels und Pensionen im Tal davon“, sagt Carmen Fender, Marketingleiterin von Ötztal Tourismus.

2013-08

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